Trend seit der Antike - Wellness in der Türkei Jeder kennt die Türkei aus den Reisekatalogen. Sonne, Strand und Kultur werden hier in bunten Bildern angeboten. Doch was ist eine Türkeireise ohne einen in den zahlreichen Thermalquellen. Dieses Land ist gesegnet mit einer großen Anzahl Heißwasserquellen. Die Mineralien haben eine genesende Wirkung gegen diverse Beschwerden. Aber vor allem ist es herrlich relaxed und das wusste man schon im Altertum. Eine Wohltat, so ein warmes Bad Von dem Vergnügen und den Wohltaten eines Thermalbades wissen die Türken viel. Schon in der Antike nutzte das Volk die Heißwasserbrunnen. Viele historische Orte sind in direkter Nähe zu diesen Quellen. So entstand die alte Stadt Hiërapolis unterhalb des weltberühmten Pamukkale. Die alte lykische Siedlung Kaunos erhob sich am Köycegizsee, wo Menschen im Schlamm baden, welche Reich an Mineralien ist. Genesende Wirkung Türkei hat mehr als 1.000 Heißwasserquellen, mit Temperaturen zwischen 20 und 110 °C. Damit gehört die Türkei zu den sieben wichtigsten Ländern der Welt in Bezug auf heilende Quellen. Weitere Informationen: Reiseführer Türkei Entspannen in einem Spa Zum Pflichtprogramm von einem Türkeitrip gehört ein Besuch in einem Spa. Vor allem ist es für Senioren eine besondere Wohltat. Die meisten Bäder haben eine lange Historie. Quellen von Kangal Kangal liegt in Zentralanatolien. Dieses Thermalbad hat noch eine Besonderheit zu bieten, und zwar die Knabberfische. Diese Fische sind seit Langem ein Trend bei der Heilung von unter anderem Neurodermitis und Schuppenflechte. Denizli, ein Zentrum für Heilquellen Rundum Denizli liegen viele Thermalquellen, wobei Pamukkale hervorsticht. Es gibt auch nicht so offensichtliche Quellen, versteckt in der wunderschönen Natur. Die gelösten Mineralien lindern Rheuma, Herzbeschwerden und auch Nierenkrankheiten. Diese kleine Auswahl soll den Trend weisen für Senioren, sich auch an die Türkei zu wenden, falls Beschwerden das Leben schwierig machen.